Liebe, was du tust. (S.Jobs)

Dieses motivierende Zitat fand ich für den Beginn der neuen Woche genau passend. „Liebe, was Du tust.“ Dann fällt es nicht schwer, in den Tag zu starten. Egal, was für einen Wochentag wir haben. „Liebe, was du tust.“ und alle Hindernisse, die Dir den direkten Weg versperren, können spielend und mit guter Laune umgangen werden.

Die Woche fing bei mir schon wieder mit einem unpünktlichen Kunden an. Wenn ich eines nicht leiden kann, dann ist es Unpünktlichkeit. In einer großen Stadt kann das passieren: dann fährt die Bahn nicht, oder man steht vor einer Baustelle, im Berufsverkehr hat sich ein Unfall ereignet…Alles Dinge, die das pünktliche Erscheinen erschweren. Aber es gibt Telefon. Und es gibt nur wenige Menschen, die ein solches Kommunikationsmittel nicht mit sich rum schleppen. Ein kurzer Anruf und ich wäre versöhnt. So stehe ich eine halbe Stunde auf der Straße und warte und warte und werde dabei immer wütender. Und dann ging mir dieser Satz durch den Kopf. „Liebe, was du tust“. Ich mag meine Arbeit, mag den Umgang mit Menschen, mag manchmal auch Chaos und scheinbar unlösbare Aufgaben.
Es ist die Blickrichtung, die uns unser Tun gelingen lässt oder eben nicht.

In diesem Sinne kommt gut und beschwingt in die neue Woche.

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