Entwirren

Mein heutiges Motto heißt: Entwirren. 

Ich beginne, mich aus den zahlreichen Netzwerken zu verabschieden und lösche aus dem Grund Profil um Profil. Ich klinke mich aus – ich entwirre mich.

Und es tut mir gut, verschafft mir Zeit und Luft zu atmen. Es nimmt eine Last, die ich vorher so gar nicht empfunden habe. Kein nochschnellbeidemvorbeischauen und Guten Morgen sagen, noch schnell bei dem nachsehen, was er gepostet hat und meine Meinung dazu kund tun. Nein, ich mache all das nicht mehr. Mit einem Klick habe ich mich von den verschiedenen Netzwerken verabschiedet. „Klick“ und ich existiere nicht mehr – gelöscht, einfach so.

Ich entwirre mich, ich konzentriere mich auf mich und auf mein reales Umfeld.

4 Gedanken zu „Entwirren

  1. Hallo Bianca,

    verstehe ich ausgesprochen gut. Und freu mich, dass Du den Schritt für Dich gehst. Ich wünsch Dir, dass es Dir weiterhin gut tut und ganz leise mir, dass Du hier auf Deinem eigenen Blog vielleicht ab und an weiterschreibst. 🙂

    LG Jürgen

    P.S.: obwohl ich da leise sein müsste, da ich derzeit meinen eigenen Blog eher vernachlässige. Aber das kommt auch wieder.

    1. Hallo Jürgen,
      beruflich stehe ich gerade an einer Kreuzung und weiß noch nicht, welche Richtung ich einschlagen möchte und so verordnete ich mir Ruhe und einen freien Rücken, um denken zu können.
      Ich bin gern auf Deinem Blog und erfreue mich an Deinen Ausführungen, auch wenn ich nicht immer einen Kommentar abgebe.
      Herzliche Grüße Bianca

  2. Hallo Bianca
    jetzt bin ich entwirrt worden – verdammt.
    Aber ab und zu mal entwirren ist wichtig (ich kenne das ) – und es tut so gut, auch wenn man es sich nicht vorstellen konnte.
    Ich bleibe dran…

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