„Ich brauche keinen Freund, der sich jedes Mal mit mir verändert und mein Kopfnicken erwidert, denn das tut mein Schatten besser.“ (Plutarch)

Diesen Ausspruch habe ich gestern gelesen und er gefällt mir sehr gut. Von Freunden erwarten wir immer sehr viel. Sie sollen uns wohl gesonnen sein, aber auch ihre Meinung sagen und bitte so, dass wir sie annehmen können. Und natürlich erhoffen wir uns Zuspruch und Lob.
So eine Freundschaft zu bedienen, ist nicht immer leicht. In der Familie kann man schon mal lospoltern. Familie ist Familie und man wird meist bedingungslos geliebt.
In der Freundschaft ist es heikler. Zuviel gesagt kann falsch sein, zu wenig jedoch ebenfalls. Wie immer ist es das Mittelmaß, welches es zu finden gilt.

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